75% aller Erfolge liegt beim Vermögensaufbau darin, den ersten Schritt zu tun

75% aller Erfolge liegt beim Vermögensaufbau darin, den ersten Schritt zu tun
Lesezeit: 2 Miunten

Sicher hast du schon davon gehört und gelesen, dass Staaten ein Budget für jeweils ein Jahr erstellen, und darin deren Einnahmen und Ausgaben angeben. Dazu eine wichtige Frage: Erstellst auch du ein Budget, und zwar für deinen persönlichen Bedarf?

Ganz kurz, was bedeutet das Wort „Budget“?

In der Politik wird darunter ein Plan für öffentliche Einnahmen und Ausgaben verstanden, in der Umgangssprache welche Geldmittel jemandem zur Verfügung stehen.

Falls du also schon  – sei es monatlich, quartalsweise oder jährlich – ein solches für dich (und deine Familie) errechnest, dann hast du einen total wichtigen Schritt gesetzt, wenn du überlegst ob und wie du in Wertpapieren dein erspartes Geld anlegen willst.

Ein Anlassfall – wie oben angeführt – könnte je nach Größenordnung und nach deinem vorhandenen Vermögen sein, wenn du überlegst, ob du ein neues TV-Gerät kaufen sollst, ein neues Auto oder gar eine Eigentumswohnung bzw. ein Haus.

Für den Fall, dass du noch nie ein persönliches Budget (auch Haushaltsrechnung genannt) erstellt hast, dann könntest du folgendermaßen vorgehen:

Überlege welche Fixausgaben du pro Monat hast, das sind im Wesentlichen Miete, Energie (Gas und/oder Strom),

Versicherungen für Personen, Wohnung/Haus und Auto, Telefongrundgebühr, allenfalls Tiere.

Dann überlege, wie viel du ungefähr pro Monat für den täglichen Einkauf ausgibst, im Jahresschnitt etwa für Bekleidung, Urlaub usw.

Wenn du dann alle Fixkosten und die im letzten Absatz beschriebenen Ausgaben (auch variable Kosten genannt) zusammenrechnest und diese von deinen Einkünften (Alleinverdiener / die Einkünfte deiner Partnerin oder deines Partners) abziehst, weißt du, wie viel dir im Normalfall pro Monat ungefähr übrig bleibt.

Dann solltest du dir noch eine Reserve überlegen, die du für unerwartete Ausgaben bildest; Erfahrungswerte (soweit möglich) aus der Vergangenheit sind dabei überaus hilfreich

10 % von den üblichen Ausgaben wäre ein Richtwert dafür.

Nützlich kann es sein, dass du dich mit Freunden zusammensetzt, die schon über einen längeren Zeitraum eine Haushaltsrechnung führen und dir Tipps geben, wie eine solche erstmals erstellt werden kann bzw. mit wenig Aufwand monatlich fortgeführt werden kann; es gibt dafür auch schon preiswerte und einfach zu bedienende Software und Apps, Wenn du dich mit Excel auskennst, findest du im Netz auch kostenlose Vorlagen.

Was ich damit meine erfährst Du hier …

Click to rate this post!
[Total: 1 Average: 5]

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*